Castillo-Morales-Therapie
 
Der Respekt vor der Person eines Anderen und das Zutrauen in dessen Fähigkeiten liegen diesem Konzept zugrunde.
 
Die orofaziale Regulationstherapie wird heute bei den verschiedensten sensomotorischen Störungen im Bereich des Gesichtes, des Mundes und des Rachens bei Kindern und Erwachsenen angewandt. z.B. bei
 
  • Frühgeborenen und Neugeborenen mit Saug- und Schluckstörungen
  • Syndromen mit mundmotorischen Problemen (Down-Syndrom, Pierre-Rohin-Syndrom u.ä.)
  • Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte
  • Zerebralparesen
  • Hirntraumen
  • Fazialisparesen
  • Operationen im gesichts- und Mundbereich
  • Artikulationsstörungen
  • Probleme bei der Nahrungsaufnahme
Weitere Informationen zum Castillo-Morales-Prinzip finden Sie hier.